Unternehmensspielentwicklung

„Eine Anspielung machen“, „sich aufspielen“, „den Ball zurückspielen“, dem Gegenspieler. So läuft das Spiel! Einen Aspekt ins Spiel bringen, ein Beispiel oder Gegenbeispiel nennen. Ein Beispieldialog, der beispiellos ist, wäre dann eine Beispiellosigkeit. Was spielt sich hier ab? Ich betreibe hier ein Doppelspiel. Ich könnte hierzu ein Fallbeispiel nennen, z.B. wenn ein Team sich einspielt. Eine Organisation als Entscheidungssystem ist ein Zusammenspiel von Zuspielern, Mitspielern, Gegenspielern, Rollenspielen, Wortspielen, Sprachspielen, Spielregeln, und es werden „Fälle“ durchgespielt, wie in jedem guten Unternehmen, wo sich etwas abspielt. Entscheidend ist nicht nur das Spielverhalten im Unternehmensspiel. Da wird manchmal etwas hochgespielt oder heruntergespielt oder auch mal eine schlechte Laune überspielt, im Wechselspiel der Gefühle. Es gibt halt auch „Pflichtspiele“, wo riesige Spielbäume in Mindmaps als „Planspiele“ durchgespielt werden, was manchmal zu einem Geduldspiel wird, einem Taktieren, einem Strategiespiel. Da wünscht man sich dann, mehr „Entscheidungsspielraum“ oder Bewegungsspielraum zu haben“, wenn man sich die Rechenbeispiele und Preisbeispiele der Konkurrenz anschaut. Da gibt es kein Versteckspiel mehr. Und wenn man dann zuviele Spielchen gespielt hat oder „Falschspiel“ betreibt, 
dann hat es sich halt ausgespielt oder das Spiel läuft anders herum. 


Wie auch immer. Machen Sie Ihr Spiel!




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